Sehen statt Hören – Ein Wochenmagazin für Hörgeschädigte
Erscheinungsjahr: 2026 • Deutschland • 30 Minuten

Handlung & Beschreibung
Willkommen bei „Sehen statt Hören“ – der einzigen Sendereihe in der deutschen Fernsehlandschaft, die im Bild sichtbar macht, was man sonst nur im Ton hört! Nicht im „Off“, sondern im „On“ werden hier die Inhalte präsentiert – mit den visuellen Mitteln des Fernsehens, Gebärdensprache und offenen Untertiteln. Zielpublikum sind vor allem die etwa 300.000 gehörlosen, spätertaubten oder hochgradig schwerhörigen Zuschauerinnen und Zuschauer in der Bundesrepublik, die ein solches Programm benötigen, das ihren Kommunikationsbedürfnissen entspricht und ihnen optimale Verständlichkeit ermöglicht, aber auch alle anderen, die sich von den Themen und der ungewöhnlichen Machart angesprochen fühlen. In wöchentlich 30 Minuten bringt das vom BR produzierte und in allen Dritten Programmen ausgestrahlte Magazin Informationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen: von Arbeitswelt, Familie, Freizeit und Sport über Kunst, Kultur, Bildung und Geschichte bis hin zu politischen, sozialen, rechtlichen und behindertenspezifischen Themen. (Senderinfo).
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